
Alles scheint gegen uns, zumindest wirkt es zurzeit so.
Erst schenkt Wuppertal Bensberg eine weitere 20:0 Wertung, danach tritt Wuppertal ihr Nachholspiel in EIGENER HALLE ohne 4 der Starting 5 Spielerinnen gegen Frankenberg an und verliert in der Verlängerung.
Ein weiterer negativer Aspekt war, dass Spielerinnen aus Neuss sogar eine ehemalige Osteratherin sich sichtlich über die Osterather Niederlage an diesem Wochenende freuten, was mal wieder nur tief blicken lässt! Nun gut, so ist das nun mal…
„Wir hätten es wirklich verdient gehabt“ so ein Zuschauer aus eigenen Reihen, dem man nicht widersprechen möchte, denn nach 28 Minuten, hatte man sich bequem mit 10 Punkten abgesetzt.
Im 4. Viertel dann wieder ein Einbruch und so kam es, dass Wuppertal sage und schreibe 1 Minute vor Schluss mit 7 Punkten (47:54) vorne Lag. Nach einer Auszeit dann, legten unsere Damen dann endlich wieder los wie die Feuerwehr und holten sensationell sieben Punkte auf und gingen sogar mit einem in Führung. Im Gegenangriff dann der Ausball. Wie in der Auszeit besprochen, sollte der Ball dann bei nur noch 11 Sekunden zu Amber gespielt werden, da sie definitiv gefoult werden würde und die FW’s sicher verwandelt hätte, statt aber den Ball zu halten wurde er gepasst und dann noch einmal, nur leider sehr unglücklich, sodass unsere Spielerin inkl. kleinem Schubser (man lese Wuppertaler Bericht) im Aus landete und Einwurf W. angezeigt wurde. Wuppertal geht zum Korb, wir foulen und die Gäste verwandeln nervenstark beide Freiwürfe bei nur noch 1,3 Sekunden und dass Spiel war gelaufen.
Wieder einmal haben wir den Sieg selber abgegeben und nun wird es eng im Kampf um den Klassenerhalt.
„Dennoch werden wir nicht aufgegeben“ so das Trainergespann.



